AGB

im Folgenden Anbieter genannt und im Folgenden Kunde genannt

§ 1
Gegenstand des Vertrages
1.1 Jeder Auftrag, der ErSa-Webdesign erteilt wird,erfolgt auf Grundlage eines Vertrages.
1.2 Ein Vertragsabschluss liegt vor,wenn ein schriftlicher Auftrag des Kunden vorliegt, und dieser vonErSa-Webdesign bestätigt wurde. ErSa-Webdesign ist berechtigt den Vertragsabschluss ohne weitere Angabe von Gründen, auch im Nachhinein aufgrund vorliegender, schwerwiegender Gründe zu verweigern. Ersa Webdesign ist nicht zu Angaben von Gründen verpflichtet.
1.3 ErSa Webdesign überträgt dem Auftraggeber die für den jeweiligen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte. Die Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger
Bezahlung der Vergütung über.
1.4 Vorschläge des Auftraggebers oder seiner Mitarbeiter haben keinerlei Einfluss auf die Höhe der Vergütung.

(1) Gegenstand dieses Vertrages ist die Promotion der spezifizierten Websites nach den angebotenen Dienstleistungen von ersa webdesign , Am Bogen 8, 23970 Wismar,
Inhaber Herr Eric Salchow, welche sich wie folgt zusammensetzen:


(2)

-Keywordanalyse- und marketing
-Webkatalogisierung
-kontinuierliche Pressearbeit

§ 2
Pflichten des Anbieters
(1) Der Anbieter verpflichtet sich, die Website des Kunden laufend zu bewerben nach den in §1 Abs.2 geltenden Bestimmungen.

(2) Der Anbieter verpflichtet sich, die erbrachten Leistungen in tabellarischer Form aufzuführen und dem Kunden in jedem Falle vorzulegen.


(3) Der Anbieter verpflichtet sich, Leistungen nach §1 Abs2 sorgfältig auszuführen. Der Anbieter teilt dem Kunden mit, wann separate Kosten durch externe Anbieter anfallen. Die Parteien werden sich in einem solchen Fall verständigen, ob und in welchem Umfang der Anbieter kostenpflichtige Leistungen, die durch externe Anbieter entstehen, erbringen soll.

§ 3
Mitwirkungspflichten des Kunden
(1)
Für die Herstellung der Inhalte ist allein der Kunde verantwortlich. Zu einer Prüfung, ob sich die vom Kunden zur Verfügung gestellten Inhalte für die mit der Website verfolgten Zwecke eignen, ist der Anbieter nicht verpflichtet.
(2) Zu den vom Kunden bereit zu stellenden Inhalten gehören insbesondere sämtliche Webseiten.
(3) Der Kunde wird dem Anbieter die einzubindenden Texte in folgender Form zur Verfügung stellen:
Internetseite.

§4
Vergütung
(1) Die Parteien vereinbaren eine Pauschalvergütung nach Maßgabe des nachfolgenden Absatzes 2, Vergütung von Einzelleistungen nach Maßgabe des nachfolgenden Absatzes 3, Stundenvergütung nach Maßgabe des nachfolgenden Absatzes 4.
(2) Der Kunde verpflichtet sich, an den Anbieter eine Pauschalvergütung von je 49,70 EUR pro angegebene Domain ohne 19 % Umsatzsteuer durch §19 UstG, pro Monat für die Laufzeit von mindestens 1 Monaten zu zahlen. Die Vergütungen sind Nettobeträge, die ohne die gesetzliche Umsatzsteuer zu zahlen sind, da §19 der Kleinunternehmerregelung zur Anwendung kommt. Die Pauschalvergütung umfasst die Leistungen des Anbieters gemäß
§§ 1 und 2 dieses Vertrages.
(3) Folgende Zusatzvereinbarungen werden getroffen:
Kappungsgrenze:
Soweit eine Abrechnung nach Einzelleistungen oder eine Stundenabrechnung vereinbart ist, verpflichtet sich der Anbieter, den Kunden zu verständigen, sobald die bereits erbrachten Leistungen zu einer Vergütung von mehr als 49,70 EUR pro in §1 Abs 2 aufgeführten Domain ohne 19% Umsatzsteuer führen.
Die Parteien werden sich in einem solchen Fall verständigen, ob und in welchem Umfang der Anbieter kostenpflichtige Leistungen, die durch externe Anbieter entstehen, erbringen soll.

§ 5
Zahlungsmodalitäten
(1) Nach Akzeptanz der AGB wird der Anbieter dem Kunden die vertraglich geschuldete Vergütung von 49,70 Euro pro Monat in Rechnung stellen (Monatsrechnung). Dies geschieht jeweils zum 1. des jeweiligen Monats. Die Laufzeit beträgt mindestens 1 Monat und verlängert sich automatisch, kann aber vom Kunden frühestens nach 1 Monat beendet werden.
Die Monatsrechnung ist innerhalb von zehn Werktagen zur Zahlung fällig. Alle Preise sind Nettopreise §19UstG.

§ 6
Gewährleistung und Haftung
(1) Für Mängel einer im Falle neu erstellten Website haftet der Anbieter nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen des Kaufrechts (§§434 ff. BGB).
(2) Der Anbieter ist für die Inhalte, die der Kunde bereitstellt, nicht verantwortlich. Insbesondere ist der Anbieter nicht verpflichtet, die Inhalte auf mögliche Rechtsverstöße zu überprüfen. Sollten Dritte den Anbieter wegen möglicher Rechtsverstöße in Anspruch nehmen, die aus den Inhalten der Website resultieren, verpflichtet sich der Kunde, den Anbieter von jeglicher Haftung freizustellen und dem Anbieter die Kosten zu ersetzen, die diesem wegen der möglichen Rechtsverletzung entstehen.
(3) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) sowie bei Personenschäden und nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Im Übrigen ist die vorvertragliche, vertragliche und außervertragliche Haftung des Anbieters auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, wobei die Haftungsbegrenzung auch im Falle des Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen des Anbieters gilt. Eine Garantie für eine unbestimmte Höhe an Besuchern / Traffic wird zu keiner Zeit gegeben, ebenso eine bestimmte Position in Suchmaschinen. Der Anbieter erfüllt seine in §1 Abs.2 aufgeführten Pflichten jedoch sorgfältig und wählt die zu Hilfe genommenen Mitarbeiter sorgfältig aus. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf Marktwirtschaft, Nachfrage oder die Höhe des zu erwartenden Umsatzes. Der Anbieter wird alle in seiner Macht stehenden geistigen und fachtechnischen Mittel nutzen, um für den Kunden den bestmöglichen Umsatz zu ermöglichen.
Die Verjährung von Gewährleistungsansprüchen des Kunden beträgt ein Jahr.

§ 7
Fertigstellung der Arbeiten
(1) Fertigstellungstermin:
Ein Fertigstellungstermin wird nicht vereinbart. Die Arbeit am Projekt erfolgt kontinuierlich über die Laufzeit der Inanspruchnahme
(2) Wenn ein Fertigstellungstermin vereinbart wird, ist dieser Termin für den Anbieter nicht verbindlich, sofern er aus Gründen nicht eingehalten werden kann, die der Kunde allein oder überwiegend zu vertreten hat. Dies gilt insbesondere im Falle einer Verletzung der Verpflichtungen des Kunden gemäß § 3 dieses Vertrages.

§ 8
Kündigung
(1) Dieser Vertrag kann jederzeit in Textform (§ 126 b BGB), frühestens jedoch nach 1 Monat gekündigt werden.
(2) Der Anbieter ist zur Kündigung insbesondere dann berechtigt, wenn
- der Kunde seine Verpflichtungen gemäß § 3 dieses Vertrages nachhaltig verletzt,
- der Kunde trotz Mahnung und Fristsetzung seiner Verpflichtung zu Abschlagszahlungen gemäß § 4 Abs. 1-4 dieses Vertrages nicht nachkommt. Kündigungen des Service sind jederzeit möglich, entbinden den Auftraggeber jedoch nicht vor Zahlungen bereits erbrachter Leistungen, wenn der Auftragnehmer diese bereits erbracht hat und aus eigenem Verschulden den Auftragnehmer zu spät über die Kündigung informiert hat. Kündigungen bedürfen in jedem Falle der Schriftform. Das einfache Verweigern von Zahlungen ist in keinem Falle gestattet und zieht rechtliche Schritte nach sich. Kündigungen werden in Schriftform in jedem Falle akzeptiert.

§ 9

Widerrufsrecht
Das Widerrufsrecht erlischt bei einer Dienstleistung in folgenden Fällen: bei einer Dienstleistung, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Verbraucher diese selbst veranlasst hat. Der Widerruf ist zu richten an:

Eric Salchow, Am Bogen 8, D-23970 Wismar

§10


Schlussbestimmungen
(1) Auf den vorliegenden Vertrag ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar.
(2) Sofern der Kunde Vollkaufmann ist, wird für alle Streitigkeiten, die sich aus oder im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vertrag ergeben, die Stadt als Gerichtsstand vereinbart.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder die Wirksamkeit durch einen später eintretenden Umstand verlieren, bleibt die Wirksamkeit des Vertrages im übrigen unberührt.
Wismar , den 1.Februar 2009
Zurück zur Startseite
oder jetzt buchen